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Wie ich arbeite

​Manche Fragen klären sich im Gespräch. Andere brauchen Zeit, ein Blatt Papier, ein paar geschriebene Worte oder einen kreativen Zugang.

In meiner Arbeit richte ich mich deshalb nicht nach einem festen Schema. Ob in der persönlichen Begleitung oder in einer Gruppe: Wir schauen gemeinsam, was dich gerade beschäftigt und welcher Weg dir helfen kann, Zusammenhänge zu erkennen, Gedanken zu sortieren oder einen nächsten Schritt klarer zu sehen.

Dabei können Gespräch, Schreiben und kreatives Arbeiten ineinandergreifen. Manchmal steht eines davon im Mittelpunkt, manchmal wechseln wir zwischen verschiedenen Zugängen.

Du musst dafür weder besonders kreativ sein noch gerne schreiben. Entscheidend ist nicht die Methode, sondern das, was für dich in diesem Moment hilfreich und stimmig ist. 

Und deshalb geht es auch in meinen Gruppenangeboten nicht darum, etwas leisten oder Persönliches preisgeben zu müssen. Jede entscheidet selbst, wie weit sie sich einbringen und welchen Zugang sie für sich nutzen möchte.

Verschiedene Wege, einem Thema zu begegnen

Im Gespräch

​Manches verändert sich schon dadurch, dass es ausgesprochen werden darf. Im Gespräch sortieren wir, schauen auf Zusammenhänge und nehmen unterschiedliche Perspektiven ein.

Ich frage nach, gebe Impulse und helfe dir, den roten Faden wiederzufinden – ohne dir vorzugeben, welche Antwort die richtige ist.

Und manchmal hilft es, dabei in Bewegung zu kommen. In der persönlichen Begleitung kann unser Gespräch deshalb auch nach draußen führen. Beim Gehen verändert sich der Blick, Gedanken kommen in Bewegung und manchmal entsteht genau der Abstand, den ein Thema gerade braucht.

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Im Schreiben

​Schreiben verlangsamt. Gedanken, die sich im Kopf immer wieder im Kreis drehen, bekommen eine Form und werden greifbarer.

Kleine Schreibimpulse können helfen, Erinnerungen aufzunehmen, Zusammenhänge sichtbar zu machen oder einer Frage auf eine andere Weise nachzugehen. Dabei geht es nicht darum, „schön“ zu schreiben. Die Worte sind zunächst nur für dich.​

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Im kreativen Arbeiten

​Nicht alles lässt sich sofort in Worte fassen. Bilder, Linien, Formen und Farben können einen Zugang zu Gedanken, Gefühlen und inneren Bildern eröffnen, der über das Gespräch hinausgeht.

Dabei kann die Neurographik ebenso ihren Platz haben wie andere kreative Formen. Was wir nutzen, richtet sich nach deinem Anliegen – nicht umgekehrt.

Du entscheidest, was zu dir passt

​Du musst bei mir nicht zeichnen. Du musst auch nicht schreiben.

Vielleicht möchtest du zunächst einfach erzählen. Vielleicht merkst du irgendwann, dass ein Bild, eine Linie oder ein kurzer Schreibimpuls etwas sichtbar machen könnte, das bisher schwer zu greifen war. Und vielleicht stellen wir fest, dass wir einen begonnenen Weg wieder verlassen und etwas anderes ausprobieren.

All das darf sein.

In Gruppen entsteht zusätzlich etwas, das im 1:1 so nicht möglich ist: andere Sichtweisen, Resonanz und das Erleben, mit manchen Fragen nicht allein zu sein. Gleichzeitig bleibt das eigene Erleben persönlich – niemand muss mehr teilen, als für sie selbst stimmig ist.

Meine Aufgabe ist es nicht, dich durch eine bestimmte Methode zu führen. Ich begleite dich dabei, einen Zugang zu finden, der zu dir, deinem Anliegen und deinem Tempo passt.

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Das ist mir dabei wichtig

  • Würdigung statt Bewertung

  • Orientierung statt Überforderung

  • Zusammenhänge statt Zerpflücken

  • Selbstbestimmung statt Vorgaben

Diese Haltung gilt unabhängig davon, ob wir im Gespräch, schreibend oder kreativ arbeiten – und ebenso in der persönlichen Begleitung wie in der Gruppe.

 

Du möchtest sehen,

welche Form der Begleitung zu dir passt?

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